Einfach abnehmen

Abnehmen. Viele verstehen nicht, wieso Abnehmen so so schwierig ist. Besonders die, die einfach "von Natur aus nicht zunehmen". Das Problem am Abnehmen ist, dass Essen eine Sucht ist, genau wie Rauchen, Trinken oder Zocken. Nur möchte sich das niemand eingestehen. Bei den "Standardsüchten" ist jedem klar, dass man davon abhängig wird. Wer raucht, wird süchtig. Wer Drogen nimmt, wird süchtig. Aber wer viel wiegt, der ist nicht süchtig, sondern hat nur schwere Knochen oder ist genetisch dazu veranlagt viel zu essen oder hat eine Krankheit oder einen schlechten Stoffwechsel.

Fakt ist aber, dass es bis auf ein paar (sehr) kleine Ausnahmen immer dieselbe Ursache hat: Man isst mehr, als man verbraucht. Und das zu akzeptieren, ist für einen Süchtigen sehr schwer. Zu akzeptieren, dass nicht andere Faktoren schuld an dem Zustand sind, sondern man selbst die Ursache dafür ist.

Technologie, welche die Welt verändern wird

Wer versucht, mit den neusten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben, der dürfte in letzter Zeit sehr oft den Satz "Das wird die Welt verändern!" gehört haben. Deswegen möchte ich ein paar dieser Projekte oder Bereiche nennen und aufzeigen, warum sie das Potential haben, die Welt tatsächlich zu verändern.

Jedes davon wird in den kommenden 20 Jahren eine massive Rolle spielen und in mindestens einem Bereich einen absoluten Durchbruch herbeiführen. Sie werden unsere Leben vereinfachen und uns Innovation bringen, wie wir sie uns vielleicht noch nicht einmal vorstellen können. Aber auch die neuen Gefahren und Herausforderungen, welche dadurch entstehen werden, sollten nicht unterschätzt werden, und wir sollten schon jetzt damit anfangen uns zu überlegen, wie wir die Probleme angehen können. Sonst ist es eventuell bald schon zu spät. Denn eins haben fast alle Punkte gemeinsam: Sie könnten der Menschheit massiv schaden.

Umzug: Von WordPress zu PageKit

Dem ein oder anderen Leser mag aufgefallen sein, dass mein Blog mittlerweile etwas anders aussieht. Grund dafür ist die darunterliegende Plattform. Ich habe nämlich endlich eine Blogging-Plattform gefunden, welche meinen Ansprüchen gerecht wird: PageKit

WordPress ist wohl das bekannteste Open Source PHP-Projekt. Mit WordPress lassen sich Websites aller Art zusammenbauen, darunter natürlich auch Blogs, aber auch Foren, Shops und vieles mehr. Der Vorteil ist klar: Das System ist absolut flexibel und kommt mit starken Features, einer Admin-Oberfläche und tonnenweise Plugins. Außerdem ist es gerade für Einsteiger sehr bequem zu bedienen und erfreut sich dank der Beliebtheit an aktiver Community-Unterstützung.

Cryptowährung und Blockchain: Bitcoin, Ethereum und co. erklärt

In letzter Zeit ist die neue Technologie Blockchain in aller Munde. Die Nachrichtenportale sind voll davon und sogar in der Zeitung findet man den ein oder anderen Hinweis. Jede Firma macht jetzt Blockchain und überhaupt ist es das krasseste seit der Erfindung des Internets. Aber was ist denn Blockchain, Bitcoin und co. überhaupt? Ich möchte versuchen, das Thema so einfach wie möglich zu erklären. Sollte deswegen etwas nicht zu 100% technisch korrekt sein, dann ist das halt so.

Begrifflichkeiten

Zuerst einmal müssen die vielen, neuen Begriffe sortiert werden, damit es einen klaren Überblick geben kann. Müsste man Gruppen bilden, so ließen sich Cryptowährung, Bitcoin und Ethereum in eine, und Blockchain und Smart Contracts in eine andere packen lassen. Was die vier Begriffe bedeuten, erfahren wir gleich. Wichtig ist erst einmal, dass Gruppe A und Gruppe B nicht direkt etwas miteinander zu tun haben. Bei Bitcoin und Ethereum handelt es sich um Cryptowährung. Der Überbegriff ist hier also "Cryptowährung". Bitcoin und Ethereum sind eine Art davon.

Android - Auch in 2017 noch Mist

Ich mag Android nicht. Aber ich mag auch nicht, wenn Leute stur von ihrer Meinung überzeugt sind, die sie sich schon vor Jahren gebildet haben. Ich weiß, dass es schwer ist, von seiner Meinung abzulassen und ich weiß auch, dass ich ein Sturkopf bin. Trotzdem versuche ich, mich selbst immer wieder vom Gegenteil zu überzeugen um ein etwas offeneres Weltbild zu bekommen.

Deswegen - und weil iOS immer schlechter wird - lege ich mir alle paar Jahre ein Android-Smartphone zu, obwohl ich mein iPhone eigentlich mag. Aber da nach jeder neuen Android-Version immer von den Android-Fanboys behauptet wird "ja, früher wars kacke, aber Android X ist jetzt viel besser", denke ich mir "vielleicht ist es ja jetzt besser als iOS". Und das fände ich wirklich cool. Schließlich hat Android sehr viele Vorteile. Es ist offen, anpassbar und man hat gerade als Entwickler und Nerd sehr viele Möglichkeiten. Ich verkaufe also alle paar Jahre mein iPhone und lege mir ein Android-Flaggschiff zu. In der Vergangenheit waren das:

Higher Order Messaging: Arrays auf Steroiden

Seit ein paar Monaten gibt es in Laravel ein neues Feature: Higher Order Messaging in Collections. Um zu verstehen, was das ist und worum es sich hierbei handelt, muss erst einmal eine Collection erklärt werden.

Wer noch nicht mit Laravel gearbeitet hat, kennt sie vermutlich nicht. Aber im Endeffekt sind Collections einfach getunte PHP-Arrays. Also eine Wrapper-Klasse um ein normales Array mit einigen Zusatzfunktionen. Statt array_map($function, $array) kann man hier beispielsweise einfach $collection->map($function) ausführen. Und so gibt es einige zusätzliche Methoden: filter, sum, where, first, pull, etc. Die ganze Liste gibt es hier. Zusammenfassend lässt sich sagen: Collections vereinen alle Array-Funktionen von PHP in einem Objekt, und vereinfachen so die Arbeit mit Arrays enorm.

Das neuste Feature von Collections ist - wie eingangs erwähnt - das Higher Order Messaging. Das klingt erstmal kompliziert, und ist in der Tat auch relativ seltsam. Ein Beispiel erklärt das Ganze etwas besser. Angenommen wir haben eine Collection $employees, welche ein Array von Mitarbeiter-Objekten enthält. Ein Mitarbeiter hat die Methode sendPayment(), um eine Bezahlung zu senden.

Hackintosh - The Best of Both Worlds

Prolog

Mein MacBook Air von 2014 ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und schafft es nicht, meine zwei 2560 x 1080 Monitore gleichzeitig anzusteuern. Deswegen war die Überlegung, einen neuen Mac anzuschaffen, welcher dann als Antriebskraft für die beiden Bildschirme dient.

Warum ein Mac? Weil ich finde - und das ist natürlich nur die eigene Meinung - dass macOS das beste Betriebssystem für die tägliche Arbeit und das Programmieren ist. Im Vergleich zu Linux muss das System weniger oft gewartet werden und es bleibt mehr Zeit für Produktivität. Im Vergleich zu Windows 10 sammelt macOS wesentlich weniger persönliche Daten und ist außerdem Unix-Basiert, was die Arbeit mit der Command Line vereinfacht.

Der Nachteil bei macOS ist, dass es nur auf der von Apple vertriebenen Hardware angeboten wird. Und das hat seinen Grund. Natürlich verdient Apple dadurch mehr Geld, aber auch aus technischer Sicht macht es Sinn: Da nur kontrollierte Hardware verwendet wird, kann das Betriebssystem damit getestet und darauf abgestimmt werden. Das verhindert komische Hardware-Konstellationen, die zu seltsamen Fehlern führen. Mit ein Grund, warum macOS sehr stabil läuft.

Trump findet: Weniger Geld für Frauen und Homosexuelle

Na, schon aufgebracht? Was fällt diesem Trump ein, sowas nur zu behaupten! Egal ob weiblich oder homosexuell, jeder sollte gleich viel Geld bekommen! Ich bin empört und werde diese Empörung kundtun!

Ich habe diesen Titel gewählt, weil ich eine gewisse Grundstimmung haben möchte, unter der dieser Beitrag gelesen wird. Der Titel sollte möglichst viele Filterblasen aufregen: Die Trump-Blase, die Frauenrechtler-Blase und die Gender-Blase. Denn gerade (aber nicht ausschließlich) diese drei Gruppen sind bekannt dafür, gerne mal etwas in den falschen Hals zu bekommen. Es gibt auf diversen sozialen Netzwerken und in den Massenmedien große Communities, die nichts weiter tun, als dafür zu sorgen, dass die unterschiedlichen Meinungen immer wieder aneinanderprallen.

In letzter Zeit nehmen es gerade die Medien nicht mehr so ernst mit dem Unterschied zwischen Realität und Kreativität, was dazu führt, dass das Wort Postfaktisch immer mehr in den Vordergrund wandert. Dabei handelt es sich um den Fakt, dass etwas nicht auf Tatsachen, sondern auf Gefühlen basiert. Ganz nach dem Motto: Wenn es gut klingt, muss ja irgendwas dran sein. Und zum Faktenchecken hat sowieso keiner mehr Zeit. Denn in der Welt des Internets heißt es: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Künstliche Intelligenz - Ein Blick in die Zukunft

Elon Musk weiß genau, wo er die Menschen in der Zukunft sieht. Er hat sich ganz klar positioniert mit PayPal, SpaceX und Tesla. Unternehmen, welche die Zukunft in greifbare Nähe bringen und brachten.

Und er hat Angst. Angst vor der Singularität. Der Punkt, an dem Computer sich so schnell selbst verbessern können, dass sie den Menschen in seinem Denken überholen. Deswegen investiert er gerne in Firmen, welche genau das als Ziel haben, damit er den vollen Überblick über den Ablauf hat. Und jetzt geht er sogar noch einen Schritt weiter.

Mit seiner neusten Firma, die gerade erst gestern angekündigt wurde, möchte er eine Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine entwickeln, die direkt über das Gehirn geht. Computer sollen Gedanken lesen können, und Menschen Computer. Dadurch möchte Elon Musk den Menschen darauf vorbereiten, mit den künstlichen Intelligenzen mithalten zu können, wenn es denn soweit ist.

Ich finde das Thema Singularität immens spannend und ähnlich wie Elon Musk habe auch ich eine gehörige Angst davor. Um eins von Einsteins berühmtesten Zitaten zu erwähnen:

Du sollst deine Arbeit dokumentieren

Ich bin noch nicht sehr alt. Trotzdem habe ich eine wichtige Erfahrung in meinem Leben gemacht, welche meiner Meinung nach elementar für die berufliche Karriere als Informatiker ist.

Egal, ob du ein Entwickler, Sysadmin oder Supporter bist, dieser simple Tipp wird dein Leben verändern. Hier erfährst du ihn!

Entschuldigung. Das klang vielleicht etwas Clickbaitiger als gedacht. Aber nunja, es ist ein einfacher Trick, wie man sich das Leben und die berufliche Laufbahn einfacher gestalten kann: Dokumentiert, was ihr getan habt.

That's it. Danke fürs Lesen.


Ich denke ich muss nicht viel über Dokumentation sagen. Jeder ITler hat seine eigene Meinung dazu entwickelt. Manche lieben Dokumentation, die meisten aber hassen sie. Es macht keinen Spaß sie zu erstellen, durchlesen wird sie sowieso keiner und in drei Monaten ist sie sowieso wieder veraltet. Warum also überhaupt damit anfangen? Absolut verschwendete Zeit.